Hammelburg. Die Freiwillige Feuerwehr Hammelburg richtet den 6. Leistungsmarsch in Unterfranken aus. Hierzug sind alle Feuerwehren aus Franken herzlich eingeladen

Die ca. 6 km lange Stecke führt durch die Altstadt von Hammelburg, mit einem tollen Ausblick auf die Musikakademie, Schloss Saaleck sowie auf die Ausläufer der Röhn.

An 12 Übungsstationen zeigen die Feuerwehrgruppen ihre Leistungsfähigkeit. Die Veranstaltung beginnt um 08:30 Uhr mit dem Einmarsch der Wettkampfmannschaften. Ab 11:00 Uhr findet eine Feuerwehrgeräteausstellung statt.

Nach der Siegerehrung um ca. 16 Uhr findet ab 19:00 Uhr eine Festabend mit der ANTENNE BAYERN Band statt. Für die Teilnehmer des Leistungsmarsches ist der Eintritt kostenlos.

 Nähere Informationen zu Leistungsmarsch: http://www.feuerwehr-hammelburg.de/leistungsmarsch

 

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Müller und Mark weiter an der Spitze der Sonderhöfer Feuerwehr
2018 03 04 Sonderhofen

(links nach rechts):1. Kdt Tobias Müller, KBI Christian Neeser, Michael Eck, Tobias Walch, Guido Henkelmann, 2. Kdt Andreas Mark, Sebastian Rummel, Andreas Neubert, Claus Langer, Matthias Müller und 1. Bürgermeister Heribert Neckermann

Foto: Martin Eck, Sonderhofen

Sonderhofen. Nach dem Bericht des 1. Kommandanten und Vorsitzenden Tobias Müller, umfasst die Stärke der Aktiven Wehr 69 Frauen und Männer sowie 14 Anwärter in der Jugendfeuerwehr. Besonders stolz ist man auf die Früchte der Jugendarbeit, dank der ein Übertritt von 10 Jugendlichen in die Aktive Wehr verzeichnet werden konnte.

Ebenso Stand das Jahr 2017 im Zeichen der Lehrgänge und Weiterbildungen.

Zahlreiche Lehrgänge wie Atemschutzträger, Maschinist, Verhaltenstraining im Brandfall (Brandhaus), Zugführer uvm. wurden erfolgreich belegt. 12 Kameraden legten die Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz“ ab, 6 Jugendliche absolvierten die Jugendleistungsprüfung sowie weitere 12 Anwärter meisterten den Wissenstest.

Besonderer Dank galt hier den Jugendwarten Felix Zehnter und Katharina Walch.

Zahlreiche Übungs- und Einsatzstunden zum Wohle der Allgemeinheit.

Wie Müller weiter berichtete wurden die Floriansjünger zu insgesamt 93 Einsätzen alarmiert, welche sich in 8 Brände, 10 Technische Hilfeleistungen, 23 Sicherheitswachen, 7 Sonstige Tätigkeiten und 45 Einsätze der First Responder zusammensetzen.

In Stunden gefasst wurden über 3.312 Stunden für Einsätze und Ausbildung geleistet.

In Ausrüstung und Ausbildung investiert

In seinem Vortrag zu den Finanzen schilderte Kassier Tobias Walch die Aufwendungen des Vereins sowie die Bezuschussung von Ausrüstung und in die Jugendarbeit.

So wurden im Vergangenen Jahr einige Ausrüstungsgegenstände wie eine Airbagsicherung, ein Monitor für das Alarmierungssystem, Ausrüstung für die First Responder sowie ein zweitägiges Übungs- und Zeltlager der Jugendfeuerwehr übernommen.

Besonders ging er auf die Spende der Sparkasse Mainfranken Würzburg ein, welche der Feuerwehr einen PowerMoon (Leuchtballon) im Wert von 3.000€  zur Verfügung stellte.

Wahlen

Nach den Berichten der Funktionsträger standen die turnusmäßigen Neuwahlen an.
1. Kommandant und Vorstand Tobias Müller sowie der 2. Kommandanten und Stellv. Vorsitzenden Andreas Mark wurden wiedergewählt.

Ebenfalls bestätigte die Versammlung Tobias Walch als Kassier und die Schriftführerin Katharina Götz in ihren Ämtern.

Als Vertrauenspersonen wurden Andreas Neubert, Michael Eck und Sebastian Rummel gewählt.

Das Gespann der Kassenprüfer bilden künftig Claus Langer, Matthias Müller und Guido Henkelmann.

Grußworte

In seinen Grußworten dankte Bürgermeister und Ehrenzugführer Heribert Neckermann den beiden Kommandanten für Ihren Einsatz und appellierte gleichzeitig an die Aktiven auf eine gute Übungsbeteiligung und Einsatzbereitschaft. Weiterhin dankte er allen Funktionsträgern für die Bereitschaft Verantwortung zum Wohle der Allgemeinheit zu übernehmen.

Die Grußworte der Kreisbrandinspektion überbrachte KBI Christian Neeser.

Neben seinem Dank an den Einsatz der Aktiven im südlichen Landkreis stellte er Neuerungen wie die App zur Ehrenamtskarte oder den Wettbewerb „Zündfunke 1.0“ vor.

Das Bild wurde von Martin Eck erstellt und zeigt von links nach rechts:

Tobias Müller, Christian Neeser, Michael Eck, Tobias Walch, Guido Henkelmann, Andreas Mark, Sebastian Rummel, Andreas Neubert, Claus Langer, Matthias Müller und Heribert Neckermann

Besten Dank und mit freundlichen Grüßen


Text: Tobias Müller, Freiwillige Feuerwehr Sonderhofen

FFW Oberpleichfeld 23.02.18 Jugend

Oberpleichfeld. Bei den Neuwahlen der Freiwilligen Feuerwehr Oberpleichfeld mit ihren 190 Vereinsmitgliedern gab es nur wenige Veränderungen. Vorstand Franz Olbrich bleibt für weitere sechs Jahre im Amt. Sein neuer Stellvertreter wurde Kilian Hetterich. Christoph Hammer blieb Schriftführer und Rüdiger Faulhaber übernahm nun das Amt des Kassenwarts.

Zum Vorstandsteam gehören auch der wiedergewählte Jugendwart Benedikt Pfister sowie die Beisitzer Harald Faulhaber, Paul Faulhaber, Gerold Fiebig, Frank Olbrich, Mathias Olbrich und Lars Schneider. Neue Kassenprüfer wurden Walter Kötzner und Thomas Bauer. Alle wurden per Handzeichen gewählt.

Ich finde es super, dass Ihr alle mithelft“, lobte Kreisbrandmeister Ralf Geißler und richtete Grüße der Feuerwehrführung aus. Der stellvertretende Kommandant Thorsten Haag war von den 26 anwesenden aktiven Kameraden nach den Statuten des Feuerwehrgesetzes schriftlich gewählt worden. Aktuell hat die Oberpleichfelder Wehr 42 aktive Frauen und Männer.

Bürgermeisterin Martina Rottmann drückte den Oberpleichfelder Feuerwehrlern bei der Generalversammlung am 23. Februar 2018 ihre Anerkennung aus. „Ein Helfer oder eine Helferin in Notfällen wie ihr muss bei seinen Einsätzen belastende Erlebnisse wegstecken können“, lobte Bürgermeisterin Rottmann mit einem „recht herzlichen Dankeschön für alle Hilfe“.

Kommandant Stefan Bach lies die 13 Einsätze des letzten Jahres Revue passieren. Sie hätten unterschiedlicher nicht sein können. Bei Bränden in Haus und Flur, dem Tornado in Kürnach, bei Verkehrsabsicherungen, Ölspuren auf der Fahrbahn oder das Entfernen eines Wespennetzes war das Können und die Tatkraft der Floriansjünger gefragt. Die Kameradschaft ist beim Johannisfeuer gepflegt worden.

197 Einsatzstunden der Aktiven sind 2017 geleistet worden. Dazu kamen 21 Feuerwehrübungen und mehrere Fortbildungen. Sehr erfreulich ist der „massive Zuwachs von sieben auf 17 Jugendliche in nur einem Jahr“. Jugendwart Benedikt Pfister berichtete von den Aktivitäten. 25 „Mittwochsübungen“ haben die jungen Leute im letzten Jahr abgehalten und 300 Stunden in ihre Aktionen im Dorf und im Landkreis investiert.

Kreisbrandmeister Geißler schilderte von den „vielen Umbrüchen auf Landesebene im letzten Jahr“. Er informierte über Fortbildungsmöglichkeiten und das Ausarbeiten rechtlicher Grundlagen, die Erhöhung der Altersgrenze im aktiven Dienst, das künftige Katastrophenschutzfahrzeug im Klingholz und den Kreisfeuerwehrtag am 18. März in Höchberg.

Ehrenkommandant Paul Faulhaber lud zu den regelmäßigen Dämmerschoppen ein, die im vierzehntägigen Rhythmus im Feuerwehrhaus stattfinden. Für sein Engagement für die Pflege der Kameradschaft und der Gelegenheit zum Austausch im Dorf bekam er großen Applaus sowie dickes Lob der Bürgermeisterin und von Vorstand Franz Olbrich. Zu den Montagstreffen sind alle Interessierten eingeladen, betonten die Verantwortlichen.

Vorstand Olbrich hob auch die Feuerwehrler hervor, die „ehrenamtlich und uneigennützig Reparaturarbeiten und Verbesserungen an den Fahrzeugen und am und im Feuerwehrhaus vornehmen“. Das helfe nicht nur dem Verein sondern spare der Gemeinde auch Geld. Grundsätzlich sei er „der Gemeinde sehr dankbar für die stete Unterstützung unserer Feuerwehr.“


  FFW Oberpleichfeld 23.02.18 Vorstand 1 


Die Verantwortlichen der Freiwilligen Feuerwehr Oberpleichfeld nach der Wahl der neuen Vorstandschaft mit dem Vereinsvorsitzenden Franz Olbrich, Bürgermeisterin Martina Rottmann, Kommandant Stefan Bach, dem stellvertretenden Kommandanten Thorsten Haag und Kreisbrandmeister Ralf Geißler (vordere Reihe von links)

 

Bericht und Foto: Irene Konrad, Hausen

2018 02 02 jgd versammlung

Gelchsheim - Über zahlreiche Übungen, Prüfungen und andere Aktivitäten konnte Kreisjugendwart Dominik Olbrich bei der Delegiertenversammlung der Jugendfeuerwehr des Landkreises Würzburg berichten.

Als Ehrengäste konnte Olbrich Landrat Eberhard Nuss, Bürgermeister Hermann Geßner und der Vorsitzenden des Kreisjugendringes Manuela Schneider willkommen heißen.

Von der Führung der Kreisbrandinspektion waren Kreisbrandrat Michael Reitzenstein, die Kreisbrandinspektoren Heiko Drexel und Christian Neeser, sowie zahlreiche Kreisbrandmeister anwesend.

Begrüßen konnte er außerdem Ehrenkreisbrandrat Heinz Geißler, stellvertretenden Bezirksjugendwart Unterfranken Günther Rupkalvis und die Kreisjugendsprecherin Julia Rupkalvis.

 

 

Stärkemeldung

Mit 941 Jugendlichen in den Jugendfeuerwehren des Landkreises Würzburg ist die Gesamtzahl leicht gestiegen. In den 113 Freiwilligen Feuerwehren und 1 Werkfeuerwehr bestehen weiterhin 94 Jugendfeuerwehrgruppen. 85 Jugendliche konnten im Jahr 2017 in die aktiven Feuerwehren übernommen werden. 59 Jugendliche sind aus den Jugendgruppen ausgeschieden.

Leistungsprüfungen und Wettbewerbe

An der Bayerischen Jugendleistungsprüfung nahmen 94 Jugendliche aus 16 Feuerwehren teil. Der Jugendflamme stellten sich 81 Jugendliche in der Stufe 1, 34 Jugendliche in der Stufe 2 und 3 Jugendliche in der Stufe 3. Insgesamt 118 Feuerwehranwärter aus 14 Feuerwehren. Am Wissenstest der Jugendfeuerwehr Bayern nahmen im Herbst insgesamt 569 Jugendfeuerwehrler aus 73 Feuerwehren teil.

Die Jugendfeuerwehr Sommerhausen nahm mit 10 Jugendlichen am Bundeswettbewerb der Deutschen Jugendfeuerwehr in Weiden in der Oberpfalz teil. Mit 1390 Punkten belegten Sie am Ende den 21. Platz.

Zeltlager und Jugendwartseminar

Als Highlight des Jahres konnte die Jugendfeuerwehr Landkreis Würzburg 25 Jahre Kreisjugendzeltlager feiern. Am Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehr nahmen 200 Jugendliche und Betreuer aus 18 Feuerwehren teil. Rund 30 Personen sorgten im Helferteam für einen reibungslosen Ablauf.
Beim Jugendwartseminar bildeten sich 30 Gruppenleiter aus e18 Feuerwehren in den Themen Lernen, lernen, Wie lernen unsere Jugendlichen am besten?, Ausbildung heute, Wissen besser vermitteln, Nachwuchssorgen, Nachwuchsgewinnung und Öffentlichkeitsarbeit in der Feuerwehr.

Zahlreiche Jugendfeuerwehren trafen sich zu Jugendgroßübungen, 24-Stundenübungen oder Aktionstagen und stärkten damit die Zusammenarbeit mit den Nachbarfeuerwehren und den Zusammenhalt innerhalb der eigenen Feuerwehr.

Ehrungen

Im Laufe des Jahres 2017 wurde an Matthias Kaiser, Simon Stockmann, Johannes Urlaub und Stefan Karch für ihr Engagement für die Jugendfeuerwehr die Ehrennadel der Jugendfeuerwehr Bayern in Silber verliehen.

Grußworte

Bürgermeister Hermann Geßner ging in seinem Grußwort auf die Arbeit der Feuerwehren ein und bedankte sich bei allen Feuerwehren und Jugendfeuerwehrn für Ihr ehrenamtliches Engagement. So erfreut sich Geßner besonders über den Besuch im südlichen Landkreis und ist stolz darauf das die Feuerwehren Gelchsheim, Öllingen und Osthausen. In Osthausen beispielsweise sind ca. 50 % der Einwohner  aktivbei der Feuerwehr. 

Landrat Eberhard Nuß bezog sich in seinen Grußworten auf die Bundestagswahl. Während es nach der Bundestagswahl bald ein halbes Jahr keine Bundesregierung gegeben habe, sei ein halbes Jahr ohne Bürgerschaftliches Engagement, ohne Brandschutz, ohne technische Hilfeleistung undenkbar. Ein großes Dankeschön gehe deshalb an alle Feuerwehren für ihre großartige Arbeit in vorbildlicher Weise. In Feuerwehren gebe es eine Faszination, die die Jugendlichen noch anziehe und somit für Nachwuchs sorge. Er lobte Kreisjugendwart Dominik Olbrich für seine tolle Arbeit für die Feuerwehren im Landkreis. Als Kreisjugendwart sei er Sympathieträger und Gesicht der Landkreisjugendfeuerwehr.

Kreisbrandrat Michael Reitzenstein

Kreisbrandrat Michael Reitzenstein übermittelte die Grüße der Kreisbrandinspektion und dankte der Kreisjugendfeuerwehrführung und allen Jugendwarten für ihre engagierte Arbeit.

Der Bericht von Kreisjugendwart Dominik Olbrich zeige, was Jugendfeuerwehr ausmache, nicht nur Ausbildung und Übung, sondern auch Spaß und Freude seien wichtige Bestandteile der Arbeit in der Jugendfeuerwehr. Wichtig sei ihm die Zusammenarbeit der Jugend mit den aktiven Feuerwehren und die Zusammenarbeit der Jugendfeuerwehren untereinander.

KBR Reitzenstein zeigte sich besonders erfreut über die hohen Teilnehmerzahlen bei der Bayerischen Jugendleistungsprüfung und beim Wissenstest.

Weiter ging Reitzenstein auf das Thema Kinderfeuerwehr ein, die seit 01.07.2017 im Feuerwehrgesetz verankert ist. Die Kinder haben seit dieser Gesetzesänderung den gleichen  Anspruch auf den gesetzlichen Unfallschutz der Gemeinde wie die aktiven Feuerwehrdienstleistende. Es bedarf allerdings einer formellen Gründung und eines Beschlusses des Gemeinderates, zur Gründung der Kinderfeuerwehr.

Die Kinderfeuerwehr ist aber kein Bestandteil der Jugendfeuerwehr. Es handelt sich hierbei um einen anderen Ausbildungs- und pädagogischen Betreuungsansatz. Ziele sind die Brandschutzerziehung und Gemeinschaftspflege, jedoch keine feuerwehrtechnische Ausbildung. Im Landkreis gibt es derzeit 6 Kinderfeuerwehren.

Neuwahlen in der Kreisjugendfeuerwehr

Im Rahmen der Delegiertenversammlung der Jugendfeuerwehr Landkreis Würzburg standen am Ende der Versammlung Neuwahlen an. Unter der Leitung von KBR Michael Reitzenstein und stellvertretenden Bezirksjugendwart Günther Rupkalvis als Wahlausschuss konnte zugig die neue Vorstandschaft der Jugendfeuerwehr gewählt werden. Abschnittsjugendwartin Nord/Ost Kerstin Stark, Abschnittsjugendwart Mitte Christian Müller, 2. Abschnittsjugendwart Daniel Wagner und Schriftführerin Bianca Köller standen aus privaten Gründen nicht mehr zu Wahl.

Nach erfolgreicher Wahl wurde neu zum Abschnittsjugendwart Nord/Ost Johannes Urlaub aus Thüngersheim, Abschnittsjugendwart Mitte Alexander Wagner aus Eibelstadt, 2. Kreisjugendsprecher Alexander Happ aus Thüngersheim und Schriftführerin Luisa Jantsch aus Veitshöchheim gewählt.

Abschnittsjugendwart West Simon Stockmann aus Leinach, Abschnittsjugendwart Süd Stefan Gruber aus Aub, Kassier Andreas Winkler aus Margetshöchheim, 1. Kreisjugendsprecherin Julia Rupkalvis aus Veitshöchheim erklärten sich zur erneuten Kandidatur bereit und wurden von der Versammlung wiedergewählt.

Am Ende der Neuwahlen bedankte sich Kreisjugendwart Olbrich besonders bei Kerstin Stark, Christian Müller und Bianca Köller für ihre hervorragende Arbeit in den Jugendfeuerwehren und überreichte als Anerkennung und großes Dankeschön ein kleines Präsent.

Schlusswort

Ein großer und respektvoller Dank geht an alle Jugendwartinnen und Jugendwarte für Ihr vorbildliches Engagement in der Jugendfeuerwehr mit dem großen Wunsch so weiter zu machen.

Text und Bild: KBM Dominik Olbrich

2018 02 HVO RUD 01

Frickenhausen - Am 20.01.2018 fand im Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Frickenhausen am Main ein Workshop für RUD statt.

Die Teilnehmer bestanden aus verschiedenen Feuerwehren, die z.B. durch den First Responder Lehrgang gewonnen werden konnten. Zudem gab es einige Anfragen, wodurch ein Crashkurs zustande gekommen ist.

Die acht Teilnehmer aus den Feuerwehren Unterleinach, Prosselsheim, Sonderhofen, Rittershausen,  Hettstadt, Neubrunn und Frickenhausen am Main waren bereit, an einem Kurs mit Lis Böhm vom Bayrischen Roten Kreuz teilzunehmen.

Lis Böhm betreibt die RUD schon seit circa 20 Jahren und hat somit sehr viel Erfahrung. Dass es ihre Leidenschaft ist, merkt man an den vielen Tricks, die sie auf Lager hat.

Vielen Dank an Lis für die gute Zusammenarbeit!

Die Realistische Unfalldarstellung befasst sich u.a. mit dem Schminken von Wunden. Beispielsweise wurde gelernt, wie ein Bruch, eine Verbrennung oder eine Schnittverletzung dargestellt werden kann. Zudem gibt es einen sogenannten „roten Leitfaden“. In diesem steht, wie eine Feuerwehrübung gut vorbereitet werden kann.
Zur bestmöglichen Planung gehören nicht nur Mimen und Schminker, sondern auch die Räumlichkeiten, in denen geschminkt werden kann. Wichtig ist auch zu erwähnen, dass es ein „Codewort“ geben sollte, für den Fall, dass es einer Mime wirklich schlecht geht und sie Hilfe braucht. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Beachtung des Jugendschutzes. Die Einverständniserklärung der Eltern darf bei Jugendlichen unter 18 Jahren nicht fehlen. „So haben wir nicht nur schminken gelernt, sondern auch das richtige Organisieren einer Übung.“

Eine Grundausstattung stellte der Kreisfeuerwehrverband den neuen Mitgliedern. Hierfür ein herzliches Dankeschön.

Nachdem wir ein gut ausgestattetes und nun bestens vorbereitetes Team von 12 Personen sind, würden wir uns freuen, wenn wir die Möglichkeit haben, für eine Übung zu schminken. „Übung macht den Meister“.

Ansprechpartner für die Realistische Unfalldarstellung (RUD):       
Marion Endres        0171/9918901
Marina Endres      01575/4621937

Bericht und Foto: Marion Endres

2018 01 06 kleinrinderfeld 02Die Freiwillige Feuerwehr Kleinrinderfeld wählte eine neue Führung und hielt Rückblick auf das vergangene Jahr

Kleinrinderfeld - Mehr als 40 aktive und passive Mitglieder der Kleinrinderfelder Wehr waren der Einladung der Gemeinde zur ordentlichen Feuerwehrdienstversammlung am Samstag, dem 06.01.2018, in die Gaststätte „Zum Löwen“ gefolgt. Auf der Tagesordnung stand neben dem Rückblick auf das vergangene Jahr und dem Ausblick auf die Vorhaben in 2018 auch die Wahl eines neuen Wehrführers, da Kommandant Maximilian Müller aus persönlichen Gründen für das Amt nicht mehr kandidierte.

Weiterlesen: Feuerwehrdienstversammlung 2018 in Kleinrinderfeld

foto01Prosselsheim - Am Dienstagabend kam es auf der Staatsstraße zwischen Seligenstadt und Prosselsheim zu einem Verkehrsunfall mit einer schwerstverletzen Person. Die Fahrerin eines Renaults kam dabei gegen 16.15 Uhr auf gerader Strecke ohne ersichtlichen Grund nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei geriet das Fahrzeug ins Schleudern und überschlug sich im Anschluss auf dem angrenzenden Acker.

Weiterlesen: Aus dem Fahrzeug geschleudert

2018 01 silvester 01Würzburg-Land - Nur zu wenigen silvesterbedingten Einsätzem wurden die Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Würzburg zum Jahresanfang gerufen. Besonders gefordert waren die Freiw. Feuerwehren aus Zell am Main und Margetshöchheim. Gegen 0:15 Uhr erreichte die integrierte Leitstelle von mehrern Mitteilern die Meldung, das sich in Zell eine Hecke im Vollbrand befindet.

Weiterlesen: Ruhige Silvesternacht bei den Feuerwehren im Landkreis

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