2018 02 HVO RUD 01

Frickenhausen - Am 20.01.2018 fand im Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Frickenhausen am Main ein Workshop für RUD statt.

Die Teilnehmer bestanden aus verschiedenen Feuerwehren, die z.B. durch den First Responder Lehrgang gewonnen werden konnten. Zudem gab es einige Anfragen, wodurch ein Crashkurs zustande gekommen ist.

Die acht Teilnehmer aus den Feuerwehren Unterleinach, Prosselsheim, Sonderhofen, Rittershausen,  Hettstadt, Neubrunn und Frickenhausen am Main waren bereit, an einem Kurs mit Lis Böhm vom Bayrischen Roten Kreuz teilzunehmen.

Lis Böhm betreibt die RUD schon seit circa 20 Jahren und hat somit sehr viel Erfahrung. Dass es ihre Leidenschaft ist, merkt man an den vielen Tricks, die sie auf Lager hat.

Vielen Dank an Lis für die gute Zusammenarbeit!

Die Realistische Unfalldarstellung befasst sich u.a. mit dem Schminken von Wunden. Beispielsweise wurde gelernt, wie ein Bruch, eine Verbrennung oder eine Schnittverletzung dargestellt werden kann. Zudem gibt es einen sogenannten „roten Leitfaden“. In diesem steht, wie eine Feuerwehrübung gut vorbereitet werden kann.
Zur bestmöglichen Planung gehören nicht nur Mimen und Schminker, sondern auch die Räumlichkeiten, in denen geschminkt werden kann. Wichtig ist auch zu erwähnen, dass es ein „Codewort“ geben sollte, für den Fall, dass es einer Mime wirklich schlecht geht und sie Hilfe braucht. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Beachtung des Jugendschutzes. Die Einverständniserklärung der Eltern darf bei Jugendlichen unter 18 Jahren nicht fehlen. „So haben wir nicht nur schminken gelernt, sondern auch das richtige Organisieren einer Übung.“

Eine Grundausstattung stellte der Kreisfeuerwehrverband den neuen Mitgliedern. Hierfür ein herzliches Dankeschön.

Nachdem wir ein gut ausgestattetes und nun bestens vorbereitetes Team von 12 Personen sind, würden wir uns freuen, wenn wir die Möglichkeit haben, für eine Übung zu schminken. „Übung macht den Meister“.

Ansprechpartner für die Realistische Unfalldarstellung (RUD):       
Marion Endres        0171/9918901
Marina Endres      01575/4621937

Bericht und Foto: Marion Endres

sicherheitstipps feuerwerk 01Hamburg / Würzburg - Während die einen sich Silvester in den Armen liegen und ein frohes neues Jahr wünschen, verbringen andere die Nacht in der Notaufnahme. Grund sind Verletzungen der Hände durch meist illegale Böller; sie können sich durch lediglich einen Funken selbst entzünden oder durch nicht vorschriftsmäßigen Umgang explodieren. Das passiert zum Beispiel, wenn sie in der Hosentasche aufbewahrt werden, sich dort aneinander oder an Streichhölzern reiben, die ebenfalls in der Tasche aufbewahrt werden.

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sicherheitstipps winterreifenFeuerwehrverband appelliert: Umfassend vorbereiten, umsichtig reagieren

Berlin – Kilometerlange Staus auf dem Weg in den Urlaub oder zum Besuch der Lieben: Die Weihnachtsfeiertage sind prädestiniert für herausfordernde Verkehrssituationen. Nicht nur bei Reisen mit dem eigenen Fahrzeug gilt es, sich umfassend vorzubereiten und umsichtig zu reagieren.

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2017 12 uettingen fuehrerscheinVier neue Fahrer für das Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser: Prüfung zum Feuerwehr-Führerschein erfolgreich bestanden

Um mit einem PKW-Führerschein das neue TSF-W (Gesamtgewicht 7,2 to) für Übungs- und Einsatzzwecke fahren zu dürfen, haben sich vier Mitglieder der Wehr der Prüfung zum Feuerwehr-Führerschein gestellt.

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Berlin / Würzburg - Der Einbau von Rauchwarnmeldern ist ab dem 1. Januar 2018 für alle Wohnungen in Bayern Pflicht. Bis zum Jahreswechsel müssen daher alle Bestandsgebäude nachgerüstet werden. Darauf weist der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf) hin. Handelt es sich um Mietwohnungen, ist der Wohnungseigentümer für die Installation verantwortlich.

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2017 12 07 tag des brandverletzten kindesNordersted - Der achte „Tag des brandverletzten Kindes“ am 7. Dezember macht besonders auf Brandverletzungen durch Kontaktverbrennungen aufmerksam. Paulinchen - Initiative für brandverletzte Kinder e.V., Initiator des Aktionstages, möchte in diesem Jahr mit dem Motto: „Kinderhände weg von heißen Flächen!“ deutlich machen, wie wichtig es ist, auf die Gefahren von heißen Flächen an Kaminöfen, Backofentüren, Herdplatten oder Bügeleisen hinzuweisen, um Kinder vor Kontaktverbrennungen zu schützen.

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