Die Ausbreitung des Coronavirus hat auch im Landkreis Würzburg einen sehr dynamischen Verlauf. Die Maßnahmen und Regelungen haben auf den Dienstbetrieb der Feuerwehren und der Kreisbrandinspektion einen erheblichen Einfluss. 

Wenngleich es keinen Grund zur Panik gibt, sollten sich die Feuerwehren vorbereiten und klug verhalten.
Unser oberstes Ziel ist es, die Einsatzbereitschaft der Feuerwehren sicherzustellen.

Zur aktuellen Entwicklung stellen wir hier wichtige Informationen, Einsätzungen und Handlungsempfehlungen zur Kenntnisnahme und Beachtung.

Alle Führungskräfte der Feuerwehr und der Kreisbrandinspektion sind aufgefordert, sich täglich über die aktuelle Lage zu informieren.
Für offenen Fragen der Feuerwehren ist ab sofort die Funktions-E-Mail-Adresse: "corona@kfv-wuerzburg.de" eingerichtet.
Nachfolgend Links zu den täglichen Lageberichten des Robert-Koch-Instituts (
www.rki.de), dem Landratsamt Würzburg (www.landkreis-wuerzburg.de) sowie Fachveröffentlichungen zum Thema "Coronaviris:

25.03.2020

Presseinformation Landkreis Würzburg - 26 weitere Corona-Fälle in Stadt und Landkreis Würzburg pdf<Hier weiterlesen>

22.03.2020

Presseinformation Landkreis Würzburg - 10 weitere Corona-Fälle in Stadt und Landkreis Würzburg pdf<Hier weiterlesen>

21.03.2020

Presseinformation Landkreis Würzburg - 39 weitere Corona-Fälle in Stadt und Landkreis Würzburg pdf<Hier weiterlesen>

Das Feuerwehrerholungsheim in Bayerisch Gmain ist seit 18.03.2020 geschlossen. Die Geschäftsstelle ist weiterhin erreichbar. <Link>

20.03.2020

Vorläufige Ausgangsbeschränkung anlässlich der Corona-Pandemie

Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege pdf<Hier weiterlesen>

18.03.2020

Risikobewertung des Robert-Koch-Institut:

Die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland wird derzeit insgesamt als hoch eingeschätzt. Diese Gefährdung variiert aber von Region zu Region. Die Wahrscheinlichkeit für schwere Krankheitsverläufe nimmt mit zunehmendem Alter und bestehenden Vorerkrankungen zu. Die Belastung des Gesundheitswesens hängt maßgeblich von der regionalen Verbreitung der Infektion, den vorhandenen Kapazitäten und den eingeleiteten Gegenmaßnahmen (Isolierung, Quarantäne, soziale Distanzierung) ab und kann örtlich sehr hoch sein.

DGUV - Hinweise für Einsatzkräfte  Stand:17.03.2020 <Hier weiterlesen>

17.03.2020 Die für Juni geplante INTERSCHUTZ wird um ein Jahr verschoben. Die INTERSCHUTZ findet nun vom 14. bis 19. Juni 2021 in Hannover statt
16.03.2020

Innenminister Herrmann stellt um 10:08 Uhr für Bayern den Katastrophenfall fest <Hier weiterlesen>
Auf den Dienstbetriebe der Feuerwehren hat diese Maßnahme keine direkten Auswirkungen!

Für die First Responder/Helfer-vor-Ort Einheiten im Zweckverbandsbereich Würzburg wird die Alarmierung von Einheiten organsierter Erster Hilfe mit sofortiger Wirkung ausgesetzt. Angesichts der aktuellen Gefährdungslage ist das primäres Ziel der Maßnahme, die Einsatzfähigkeit der Kräfte der nicht-polizeilichen BOS zu sichern.

15.03.2020 Um die Einsatzbereitschaft der Feuerwehren aufrecht nicht zu unnötig zu gefährden wird Übungsbetrieb mit Atemschutzgeräten ausgesetzt <Hier weiterlesen>  
Presseinformation Landkreis Würzburg - Bauarbeiten und Sperrre der WÜ3 Günterleben/Veitshöchheim wird bis auf weiteres verschoben <Hier weiterlesen>
Presseinformation Landkreis Würzburg  - Personen unter Quarantäne dürfen die Wohnung nicht verlassen <Hier weiterlesen> 
Presseinformation Landkreis Würzburg - Sieben neue Corona-Fälle in Stadt und Landkreis Würzburg <Hier weiterlesen>
14.03.2020

Als Risikogebieten wurden zugefügt: Österreich (Tirol) und Spanien (Madrid)
Presseinformation des Landkreis Würzburg <hier lesen>

Risikoeinschätzung des Robert-Koch-Institut:
Die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland wird derzeit insgesamt als mäßig eingeschätzt. Diese Gefährdung variiert aber von Region zu Region und ist in „besonders betroffenen Gebieten“ hoch. Die Wahrscheinlichkeit für schwere Krankheitsverläufe nimmt mit zunehmendem Alter und bestehenden Vorerkrankungen zu. Die Belastung des Gesundheitswesens hängt maßgeblich von der regionalen Verbreitung der Infektion, den vorhandenen Kapazitäten und den eingeleiteten Gegenmaßnahmen (Isolierung, Quarantäne, soziale Distanzierung) ab und kann örtlich sehr hoch sein. Diese Einschätzung kann sich kurzfristig durch neue Erkenntnisse ändern.     Ausführliche Risikobewertung lesen: <hier Klicken>

Als Risikogebieten wurden zugefügt: Österreich (Tirol) und Spanien (Madrid)
Presseinformation des Landkreis Würzburg <Hier weiterlesen>

13.02.2020 Einstellung des Lehrbetriebes - Lehrgänge der Kreisbrandinspektion (MTA, Maschinist, Atemschutz usw.) werden bis auf Weiteres verschoben
Absage der Gewöhnungsübungen in der Atemschutz-Übungsstrecke
12.03.2020 Einschränkung des Dienstbetriebs
Empfehlung Jahreshauptversammlungen und Festkommerse zu verschieben
Lehrgangsbetrieb - Absage von Ausbildungseinheiten mit engem Körperkontakt (z.B. Erste Hilfe)
11.03.2020 Absage des für 29.03.2020 geplanten Kreisfeuerwehrtag

 


 


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